Nach Swakopmund ging es nach Norden der Kueste entlang… unterwegs am cape cross tausende robben bestaunt und dann durch eine nicht endente Mondlandschaft geduest ohne eine menschenseele zu sehen. Die naechste grosse Etappe war der Etosha Nationalpark. Hier hatten wir einen Mordsgaudi. Viiiiiiiieeeeele Tiere aus naechster Naehe gesehen: Antilopen, Bueffel, Giraffen, Loewen usw… Jose schmeckt Strauss am besten. ich fand das Krokodil und das Zebra ganz lecker. Im Park haben wir 3 Naechte geschlafen, musste den ersten Reifen wechseln und dann ging es weiter zu den Himba gaaaanz im Norden. Waren sogar mal kurz in Angola um in einen Wasserfall Steine zu schmeissen. Dann bei den Himba: ein tolles Felckchen Erde. Josi hatte sofort Spass mit den Kids und Ziegen. Sehr interessante Menschen!! Schon hatte ich entschieden hier die letzten Tage unseres Urlaubes zu verbringen da ging unser Zelt kaputt und da es vor Ort Malaria gab bin ich sofort wieder gen Sueden geduest da auch keine Hotels Moskitoschutz hatten.

Was mich zuerst geaegert hatte entpuppte sich aber als groesster Segen weil wir nun ganz im Sueden noch das Land entdecken: wir waren noch mal in der Wueste mit ganz roten Duenen und sind jetzt wieder am Meer in der Stdt Luederitz. Hier besuchen wir morgen die Geisterstadt und fahren in 2 Tagen in den Fish River Canyon – laut Reisefuehrer eines der beeindruckensten Naturwunder Afrikas. Aber erst mal muss unser Auto repariert werden – es knattert naemlich..

Soweit von uns – es gut uns gut und wir geniessen die letzten Tage.