Mich hat das Fieber gepackt…. komme kaum noch zum arbeiten. Stattdessen recherchier ich wild im Netz für den Trip. Am 8.1. startet in Mali das Festival au Desert.

Eigentlich wollte ich am 3.1. wieder hier sein, a) wegen dem Job und b) weil ich Tickets für den könig der Löwen am 4.1. hab. Das Konzert ind er Wüste mit Kamelrennen etc… würde sich aber lohnen Hamburg ausfallen zu lassen. Zwar behauptet das Festival au Desert nicht kommerzialisiert zu sein… aber es nimmt halt 130 Euro Eintritt. Dennoch denke ich was man an den Filmen so gesehen hat wäre das ein echtes Event.

Wie die Headergrafik bereits verrät, ists nicht mehr lang das es nach Mali geht. Werde dort mit meinem lang vermissten afrikanischen Bruder Marcel Urlaub machen. Genaueres steht noch nciht fest, aber es wird wohl darauf hinauslaufen das es zum Jahreswechsel und wahrscheinlihc inkl. Weihnachten sein wird.

Freu mich drauf, die Dogons zu besuchen und Timbuktu zu bereisen. Joseph ist wieder dabei. :)

Sind gut angekommen. Hier gehts zu den Fotos.

Nun sind wir auch aus dem Sueden unbeschaden zurueckgekehrt. Die Wueste war nochmal toll. Gott sei Dank durfeten wir auch das Erlebnis kennenlernen, trotz 4 x 4 drive im Wuestensand zu versacken. Gluecklicherweise war das aber in der schoensten Duene Namibias und somit kamen staendig Fahrzeuge vorbei. Eines davon war so eine Art Duenen-Gelbe-Engel… nur das sie blau waren. Die sagten mir dann was der Fehler war… ich muss in der Wueste den Reifendruck auf 1,2 bar reduzieren. Er zog mich raus und dann war alles gut.

Ein weiteres absolutes Highlight war wenig spaeter die Geisterstadt Kolmanskop. Obwohl ich sonst recht wenig gefilmt habe, habe ich hier mehr als eine Stunde Rohmaterial geschossen. Freu mich schon drauf das dann zu einem ghost-clip zu schneiden.

Die lezte Station war dann der Canyon. Nachdem ich die ganzen Superlative im Reisefuehrer gelesen hab, waren meine Erwartungen recht hoch – und trotzdem war ich sehr beeindruckt. Das war heute frueh und jetzt sind wir schon wieder in der Hauptstadt Windhoek. Entweder bleiben wir morgen noch hier oder wir gehen noch mal nach Okhandja was nur 50 km entfernt ist.

Josi lernt noch ein bissel schwimmen und freut sich schon auf Deutschland, seine Mami und seinen Bruder… und noch mehr darauf bald wieder mit nach Afrika zu kommen. Er fragt staendig, warum wir nicht hier wohnen. Ich sag dann immer: OK, das naechste mal kommen wir mit Mami und Jonathan und bleiben hier.

:)

Nach Swakopmund ging es nach Norden der Kueste entlang… unterwegs am cape cross tausende robben bestaunt und dann durch eine nicht endente Mondlandschaft geduest ohne eine menschenseele zu sehen. Die naechste grosse Etappe war der Etosha Nationalpark. Hier hatten wir einen Mordsgaudi. Viiiiiiiieeeeele Tiere aus naechster Naehe gesehen: Antilopen, Bueffel, Giraffen, Loewen usw… Jose schmeckt Strauss am besten. ich fand das Krokodil und das Zebra ganz lecker. Im Park haben wir 3 Naechte geschlafen, musste den ersten Reifen wechseln und dann ging es weiter zu den Himba gaaaanz im Norden. Waren sogar mal kurz in Angola um in einen Wasserfall Steine zu schmeissen. Dann bei den Himba: ein tolles Felckchen Erde. Josi hatte sofort Spass mit den Kids und Ziegen. Sehr interessante Menschen!! Schon hatte ich entschieden hier die letzten Tage unseres Urlaubes zu verbringen da ging unser Zelt kaputt und da es vor Ort Malaria gab bin ich sofort wieder gen Sueden geduest da auch keine Hotels Moskitoschutz hatten.

Was mich zuerst geaegert hatte entpuppte sich aber als groesster Segen weil wir nun ganz im Sueden noch das Land entdecken: wir waren noch mal in der Wueste mit ganz roten Duenen und sind jetzt wieder am Meer in der Stdt Luederitz. Hier besuchen wir morgen die Geisterstadt und fahren in 2 Tagen in den Fish River Canyon – laut Reisefuehrer eines der beeindruckensten Naturwunder Afrikas. Aber erst mal muss unser Auto repariert werden – es knattert naemlich..

Soweit von uns – es gut uns gut und wir geniessen die letzten Tage. 

Die letzten Tage in Swakopmund verbracht, eine sehr beeindruckende Stadt: ringsrum Wueste und im Westen das Meer, alles sauber und sicher. In dem Internetcaffee spielen sie Freddy Quinn…

 Josi geniesst seinen Urlaub riesig… buddelt stundenlang am Strand nach Steinen, traut sich ab und zu ins Meer und straht den ganzen Tag. Heute sind wir den ganzen Tag durch die Namib geduest… Tolle Duenen, Picknick in der Wueste mit Getraenken aus dem Kuehlschrank und leckere Mangos…

Koennte die ganzen 3 Wochen hier bleiben… aber morgen machen wir uns auf den Weg gen Norden entlang der Kueste. Frueh machen wir noch eine Delphintour und dann langsam nach Norden – dort wird der abenteuerliche Teil der Reise stattfinden, da es dort weniger erschlossen ist und ein wenig mit den Bedingungen in Dassanetch vergleichbar ist.

Beste Gruesse an alle daheim!

Sind gut angekommen ohne Probleme. Josi hat schoen im Flieger geschlafen. Wurden abgeholt von der Autovermietung – das Auto macht einen super Eindruck. Erster Schock: in Namibia faehrt man links; wenn man blinken will gehen die Scheibenwischen an… gewoehnungssache

Waren heute in Duesternbrook haben gestern Leoparden und Geparden aus naechster Naehe gefuettert und fahern jetzt weiter in die Namib Wueste und nach Swakopmund.

Seid lieb gegruesst von den beiden Afrikanern.

So doch noch einigen Stress zum Schluss gehabt aber jetzt gehts gleich los. Sorry an alle, dass ich mich bei den meisten nicht mehr persönlich gemeldet habe…

Nur für alle Fälle für die besorgten Eltern – im Notfall findet mich sicher die Autoverleihfirma: http://www.advancedcarhire.com/

OK ich meld mich sobald es klappt.  

Sodala… nach einigen Hin und Her hab ich mich nun doch für die Safe-nummer entschieden – Mietwagen für die komplette Zeit vor Ort mit 24 h Car-support, Satellitentelefon usw. Das macht das ganze zwar etwas teurer aber eben sicherer, was in Anbetracht der Anwesenheit meines Sohnes Vorrang hat.

Hinzukommt eine größere Flexibilität, weshalb ich den bisherigen Plan über den Haufen geworfen hab und nunmehr nur die erste Station kenne: Düsternbrook – ein Zeltplatz mit Leopardenfütterung ;-)

Endlich…. wurde ja auch Zeit. Nach fast 3 Jahren Abstinenz steige ich demnächst in einen Flieger auf den Weg nach Afrika. 

Los gehts am 4.3.08 und das worauf ich mich am allermeisten freue: Mein Sohn Joseph kommt mit. 

Derzeitiger Planungsstand ist:  

Ankommen in Windhoek & 2 – 3 Tage in der Hauptstadt bleiben

Fahrt mit der Eisenbahn nach Swakopmund – dort eine Woche bleiben, das Meer und die Wüste geniessen, eine Kamelwüstentour machen, vielleicht eine Delphintour usw…

Nach ca. 1 Woche Rückfahrt nach Winhoek.

Dort ein Auto mieten und hoch zum Etosha Natinoalpark düsen. 

Nach 3 Tagen ins Land der Himba um Josi den alternativen Lebensstil zu zeigen und zu erleben.  

Das ist der Plan, hoffentlich kommts ganz anders ;-)  

Derzeit schaue mich mich nach Unterkünften in Windhoek um und die folgenden sind favoriten:

Roof of Africa

Namibian